Alles akzeptieren
Alles akzeptieren ist nie gut. Ausnahmen werden jetzt nicht gesucht. Alles zu akzeptieren bedeutet, sich selbst aufzugeben, könnte man denken. Bedingungslos kapitulieren angesichts der Übermacht eines abstrakten Brockens vor einem.
Wer alles akzeptiert, kann mißhandelt werden, entführt aus dem Serail, geteert, gefedert, aber auch links liegen gelassen. Traurig ist es, alles akzeptieren zu müssen. Das macht man, wenn man muss. Wie eben als Viewer irgendeiner miesen Internetseite, die, seit das Internet vor circa 35 Jahren fast komplett von bösen Mächten gekapert wurde, dich nötigen, irgendwo hin zu klicken, nur damit du ihren Schrott kurz sehen darfst.
Es ist illegal, wie Depp und Arschloch sagen, im Netz aber so so schwer zu kontrollieren, dass es viele an entscheidenden Stellen gar nicht zu jucken scheint oder nicht mal erreicht. Was also folgt aus dem jeden Scheiß annehmen? Das Technische ist zu überbordend, um aus kurz darzustellen, aber man kann schon sagen, nichts gutes.
Alles Gute! Akzeptiere meine Glückwünsche, oder du wirst von meinem Kunden-Kreis entfernt. Wer alles akzeptiert, macht sich zum Komplizen!
Ich esse meine Cookies nicht, nein, meine Cookies ess ich nicht! Trotzdem guten Appetit.